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Deine Ausbildung bei Romantik als Restaurantfachfrau / Restaurantfachmann

Alle Tische sind besetzt, aber Du behältst den Überblick? Das Restaurant brummt, die Küche läuft auf Hochtouren, aber Du bleibst locker und sorgst für ein Lächeln auf den Lippen? Dann ist die Arbeit im Restaurant genau das Richtige für Dich! Du repräsentierst das Restaurant, bist Botschafter zwischen Küche und Gast, empfiehlst die passenden Weine, mixt frische Cocktails an der Bar, servierst und dekorierst, polierst, tranchierst und flambierst – oder bist einfach nur ein spitzen Gastgeber, der Bescheid weiß und mit Menschen umgehen kann.

Ob Begrüßung, Beratung oder gleich die ganze Bestellung: Während der Ausbildung bekommen Restaurantfachleute schnell Kontakt zum Gast. Von der Weinempfehlung bis zur Tageskarte hast Du dabei stets alles im Blick, servierst die Speisen und Getränke und kümmerst Dich im Anschluss professionell um die Abrechnung und oder Reklamationen. Doch selbst im Restaurant dreht sich nicht alles um die Teller, auch die Warenwirtschaft, die Büroorganisation und die Hygienevorschriften sind ein wichtiger Teil der Ausbildung.

Guter Service ist genauso wichtig, wie eine gute Küche. Beides klappt nur zusammen perfekt. Die Ausbildung bei Romantik öffnet Tür und Tor, für jeden, der Freundlichkeit lebt, kaufmännisch denkt und gerne organisiert.
 

Die Ausbildung als Restaurantfachfrau / Restaurantfachmann im Überblick:

Zu Beginn der Ausbildung lernst Du die Abläufe in der Küche und im Service kennen und bekommst sofort Kontakt zum Gast. Von der Begrüßung bis zur Abrechnung bist Du der erste Ansprechpartner und vertrittst jeden Tag Dein Unternehmen. Doch keine Angst vorm Sprung ins kalte Wasser: Mit praktischen Übungen und dem richtigen Know-how wirst Du schnell zum perfekten Gastgeber.

In der Berufsschule folgen dann die Grundlagen der Restaurantorganisation. Wer macht was im Unternehmen? Und wie wird eigentlich das Personal geplant? Einblicke ins Marketing und die verschiedenen Beratungsmethoden stehen ebenfalls auf dem Lehrplan. Mathe, Deutsch und Englisch dürften dabei aber auch nicht fehlen. 

Nach der Ausbildung ist die Karriereleiter noch lange nicht beendet: So bilden sich Restaurantfachleute zum Restaurantmeister weiter und empfehlen sich so für höchste Aufgaben. Und auch ein Studium zum Gastronomiebetriebswirt ist für Ausgelernte möglich.